
Kategorie: Bauen und Ausbauen
Informationselektroniker/-innen kennen den Markt und die Einsatzfelder der Produkte des Unternehmens. Ihnen sind betriebswirtschaftliche und arbeitsorganisatorische Zusammenhänge bekannt. Sie haben grundlegendes Wissen über Vertriebsaufgaben und Verkaufsstrategien.
Informationselektroniker/-innen haben die Aufgabe, Service und Support für interne und externe Kunden zu erbringen. Sie sind befähigt, IT-Systeme zu planen, die entsprechenden Geräte, Komponenten, Zubehör und Netzwerke einschließlich deren Stromversorgung und Software zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Sie realisieren kundenspezifische Lösungen durch Bereitstellen von Anwendungsprogrammen sowie durch Modifikationen von Hardware und Software. Bei auftretenden Störungen können sie Fehler finden und durch Austausch von Baugruppen und Geräten sowie durch Systemanpassungen beseitigen.
Besonderheiten
Kenntnis digitaler Technik und logischer Verknüpfungen sind wichtig für das Vorwärtskommen in diesem Beruf. Das Berufsbild umfasst sowohl die Aufstellung, Einrichtung und Pflege entsprechender Konfigurationen und technischer Einrichtungen als auch die Einarbeitung des Personals in die Bedienung. Der Beruf des Informationselektronikers ist der Nachfolgeberuf der bisherigen Berufe "Radio- und Fernsehtechniker" und des "Büroinformationselektronikers", die ab dem 1. Januar 2000 nicht mehr ausgebildet werden.
Aufstiegschancen
Betriebsassistent im Informationstechniker-Handwerk, Meister im Informationstechniker-Handwerk, Betriebswirt des Handwerks. Gute Aussichten für Start in die Selbständigkeit mit der Meisterprüfung.
Voraussetzungen
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur, Interesse an modernster Technik, Bereitschaft zur ständigen Fortbildung und Spass am Umgang mit Menschen
Ausbildungsdauer
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.